Viele Projekte sind in Gefahr

Viele Projekte sind in Gefahr

Hamburg baut Ein-Euro-Jobs ab. Die Stadt steuert damit bewusst um, von niedrigschwelligen Arbeitsgelegenheiten auf die Vermittlung von höherwertigen, staatlich finanzierten Stellen für Arbeitnehmer, die noch nicht so lange aus dem Job raus sind und so noch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Die Ein-Euro-Jobs reduzieren sich um 1300 auf 8800 Stellen. Bei etlichen sozialen Projekten wie Staddtteilküchen, dem Straßenmagazin „Hinz & Kunzt“, den Pförtnerlogen der SAGA wird das zu einem Problem, weil ihnen in Zukunft die Ein-Euro-Jobber fehlen. Und das, obwohl diese Jobs auf Wunsch der GAL eigentlich mit besonderem Augenmerk auf die Stadtteilentwicklung vergeben werden sollten.