was hat kunst mit stadt zu tun: diesmal ohne gentrifizierung im text

mit lefebvre als hintergrund im kopf die stadt denken, führt mich unweigerlich immer wieder zu der frage danach, wie wir uns gesellschaftlich organisieren wollen. ich hänge also bei „recht auf stadt“ immer beim „stadt“-teil und stadt als steinwerdende metapher für die verhältnisse die wir uns schaffen, in denen wir uns orientieren. und da gibt es recht grundlegende fragen: wo kommt die wärme im winter her, wo das essen, wo die gesundheit, wo die musik, wo die kleidung, wo die literatur, wo die möbel, wo das kochgeschirr und so weiter. kurz und gut, ich lande so häufig bei den „produktionsverhältnissen“. bei dem wort habe ich nur ein mittelangenehmes gefühl, denke ich doch sofort an die wenig nach „freiheitlichen assoziation von individuen“ gewirkt habenden- versuche mit dem realen sozialismus. dann möchte ich das wort am liebsten in die mottenkiste unter dem eintrag „misslungene versuche“ archivieren. das nicht alles an den versuchen misslungen war und das es bei dem versuch, die vergangen bewegungen zu durchdenken durchaus interessante anregungen für eine neue form von stadt zu holen gibt, dachte ich gestern beim anhören eines vortrages über konstruktivismus und realismus als gesellschaftliche praktiken. when art goes public in a different sense: