stadtnachrichten mittwoch 3.02.2010

die auswirkungen der wirtschaftskrise stellen viele bewohner großbritanniens vor die existenzielle frage: hungern oder frieren°°°

über das leben in suedfranzsösischen flüchtlingsansiedlungen berichtet die jungle-world°°°

°°°jetzt wird es laut: den kommunen brechen die gelder unter den wackligen dächern weg und sie greifen, so wie oberhausen mit der sexsteuer, zu verzweifelten massnahmen.

Deutschlands Städte und Gemeinden rechnen in diesem Jahr mit einem Rekorddefizit in Höhe von zwölf Milliarden Euro. Das seien fast 50 Prozent mehr als in der bislang schwersten kommunalen Finanzkrise im Jahr 2003, sagte Städtetagspräsidentin Petra Roth bei der Vorlage der Finanzprognose in Berlin. „Ein Teil der Städte steht vor dem Kollaps und droht handlungsunfähig zu werden.

in chiapas wurde eine zapatisitsche gemeinde geräumt°°°
in bosnien wurde eine muslimische stadt durchsucht°°°

wegen der forderung „museen sollten ihre sammlungen verkaufen um ihre haushalte zu sanieren“, äußern kulturminister ihr unbehagen°°°

die bombodrom-gegnerInnen entwickeln ein eigenes nutzungskonzept für die heide°°°

die stuttgarter „elbphilharmonie“, der bahnhof stuttgart 21, wird nun gebaut. was für ein weiterer leuchtturm des wahnwitzes.°°°

in zürich wird an der kunstuni gespart°°°

in sachsen wird das versammlungsrecht so umgebaut, dass versammlungen fast nicht mehr möglich sind.°°°

°°°°die aufgrund einer immobilienblase gestartete finanz- und wirtschaftskrise ist noch lange nicht vorbei aber in der zeit wird schon mal wieder werbung für hypotheken gemacht.°°°

ikea bleibt wohl nicht alleine in der großen bergstraße in hamburg-altona, jetzt will auch c und a einen platz dort haben. da wird es wohl eng werden für die kleinen einzelhändler dort.°°° die städtische wohnungsgesellschaft saga betreibt lohn-dumping°°° vielleicht stoppt die gal die moorburg-trasse°°°als neue karte im hamburger uni-monopoly wird jetzt der harburger hafen auf den tisch gelegt°°° eine webseite über das mieten in hamburg findet sich hier. was ich davon halten soll, weiss ich noch nicht, aber im zweifelsfall ja immer lieber mieten als kaufen°°° bezirksamtsleiter schreiber und möchtegernmäzen kretschmer guckten sich zusammen den brandshofer deich an°°° wie aus einer einkaufs- und wohnstr. ein mini-hans-albers-platz wird, kann man am beispiel der susannenstr. hervorragend sehen. auch, dass man dabei nicht, wie der steg-geschäftsführer rösner es so gerne tut, von einer „natürlichen“ entwicklung sprechen kann, sondern von einer eindeutigen politischen willensäußerung.°°° „beim „landgang durch die sonderrechtszone“ wurde 2009 ein demonstrant durch die polizei verletzt, trotz deutlicher videoaufzeichnung, konnte bis jetzt angeblich noch keiner der polizisten auf den aufnahmen erkannt werden.°°

wie berliner wohnungsbaugesellschaften ihre aufträge vergeben ist momentan eine im berliner senat diskutierte frage°°°


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