stadtnachrichten donnerstag 18. februar

was das rückgrat von düsseldorf ausmacht: mode, beamte, design oder industrie wird in der rheinischen post diskutiert.°°° in düsseldorf bilden die 7.800 japanischen bürger die drittgrößte japanische gemeinde europas.°°°

der berliner schlossplatz: jetzt soll als erstes der schinkel-bau neu hochgezogen werden. warum sie das nicht alles in minieisenbahn-größe machen, verstehe ich wirklich nicht. dieser bau soll zum beispiel 20 millionen kosten.°°° wie die howoge mit der politik verbandelt war, kommt immer mehr ans licht.°°° warum verschickt man einen verhaltensauffälligen jugendlichen von berlin nach kirgisien? gibt es da nicht geeigneteres sozialpädagogische interventionen?

ein hamburger politiker lässt als vermieter seine mieter in zu überhöhten preisen in schimmligen wohnungen sitzen°°°der uni-umzug ist anscheinend immer noch angedacht. allerdings mehren sich die stimmen dagegen. zum beispiel soll auf dem kleinen graßbook der boden voller schadstoffe sein.°°° die für genehmigte fünf gemeinschaftsstr sind für blinde und sehbehinderte ein mobilitätshindernis.°°°magerfettstufe stellte fest, das zwar grundsätzlich die fahrradwege nicht gestreut waren, aber der auf dem jungfernstieg schon. dafür dort die fußgängerfläche nicht.°°° die mopo skizziert ein portrait des chefs der baumfäller bei der wilhelmsburger iga°°° die hafenquerspange wird mehr als fraglich°°° bei hh1 gibt es ein kleines video über stadtentwicklung in st.pauli und über mitte gesamt°°°