Geplant: Post soll Briefe von Arbeitslosen öffnen und scannen

Zukünftig sollen an die Arbeitsagentur adressierte Briefe direkt bei der Post geöffnet, eingescannt und elektronisch weiter verschickt werden. Auf der Seite datensicherheit.de ist in ein Pressespiegel zu der Meldung zu finden, in dem unter anderem von einem geplanten Pilotversuch in Thüringen und Sachsen-Anhalt zu lesen ist. Datenschutzrechtliche Bedenken haben die Deutsche Post und die Agentur für Arbeit nicht. Es wäre wohl auch sehr in beiderseitigem Sinn, dieses Vorhaben durchzusetzen, bedeutet es doch nicht nur Personaleinsparungsmöglichkeiten auf beiden Seiten, sondern ist auch dem Vorhaben der Arbeitsagentur dienlich, auf die Dauer von Papier- auf elektronische Akten umzurüsten.