Sixt-Werbung: rassistisch und chauvinistisch

über einen newsletter erreichte mich heute eine aktuelle werbeanzeige von sixt, die im seminar zum thema „was ist eigentlich white supremacy?“ als gutes beispiel dienen könnte. auf blog.derbraunemob.info gibt es ein an die autovermietung gerichtetes protestschreiben:

die Sixt-Werbung in der Süddeutschen Zeitung vom 23.06.2010 (siehe Anlage) verkörpert eine ethnozentrische Weltsicht, die rassistisch und chauvinistisch ist. Sixt benutzt die Wohlstandsgefälle zwischen Reich (Deutschland) und Arm (Ghana), um die Überlegenheit Deutschlands gegenüber Ghana zu demostrieren. (…)

wer sixt selber seine meinung sagen möchte: InvestorRelations@sixt.de