stadtnachrichten donnerstag 11 november

wien hat jetzt eine übernachtunstelle für obdachlose eu-bürger°°°°

wenn künast an die berliner regierung käme, würde sie wohl auch mal was gegen die gentrifizierung tun, sagt sie. ein paar nachhaltige townhouses vielleicht? fragen wir uns.°°°

in der schweizer gemeinde pfäffikon können einige der dort wohnenden asylbewerber wohl bald in wohnungen ziehen°°°°

hamburg saniert die katharinenkirche für 20 millionen euro. trennung von staat und kirche wird da nicht gedacht und zu bürgerlichem engagement wird hier auch nicht aufgefordert. soll doch die kirche sponsoren gewinnen oder ihre kirchensteuergelder ins gebäude stecken. 20 millionen wären ein gutes startkapital für die umwandlung von leerstehenden bürogebäuden in wohnungen, ateliers, produktionstätten.°°°°saga/gwg, also die städtische wohnungsbaugesellschaft verkauft, ohne not, schließlich produzieren sie überschüsse, grundstücke, auf denen viel besser sozialer wohnungsbau stattfinden könnte, der den zusätzlichen nutzen hätte den mietenspiegel zu senken. das also ist die hamburger wohnungsbaupolitik: gewinne steigern auf kosten der mieterInnen um mit dem erwirtschafteten kapital den elbphilharmoniebau querzufinanzieren. da steigt uns der hut hoch, steigt er.°°°will man sich gegen diese art der politik verwehren ist man sehr sich gut aufgehoben auf den diesen samstag stattfindenden demos gegen die innenministerkonferenz. denn schließlich schuetzt die polizei das eigentum und besitzverhältnisse häufig mit größerer verve als das recht auf bewegungsfreiheit und freie meinungsäußerung. °°°die taz beschrieb vorgestern den abriss einer wohnsiedlung in horn°°°