Alte Rindermarkthalle – Abgeschreibert

Tja, gestern war ja Showtime: Der Bezirk hat die Gewinner der Machbarkeitsstudie des Geländes rund um die Rindermarkthalle gekürt. Eine Veranstaltung, die … – äh, nun ja – … also mir fehlen die Worte. Dafür hat das supra-magazin aber schon ganz viele passende Worte gefunden: „Es ist a Trauerspiel“ heißt die Polemik, die die Stimmung des Abends auf den Punkt bringt. Vielen Dank dafür:

Ich weiß ja gar nicht wo ich anfangen soll und wie das wohl alles endet? Ich war auf der Vorstellung der Ergebnisse des kooperativen Gutachterverfahrens zur Nutzung der Alten Rindermarkthalle, welche wir auch als Wal Mart oder Real kennen. Ich werde mit dem positiven beginnen. Ich habe neue Ausdrücke gelernt. Herr Böttcher von der CDU nannte das Areal der Alten Rinderhalle ein ,Filetstück`.

Ich möchte das gerne direkt recyclen und anmerken, dass mein persönliches verbales Filetstück am heutigen Abend nicht etwa das Filetstück war, sondern der Begriff ,attraktive‘ Durchwegung“, welcher der Vorstellung des Architekturentwurfs von André Poitiers entsprang.“ (…) Eine attraktive Durchwegung ist schließlich genau das, was unserem Viertel fehlt. Wir werden ja alle mal älter und wünschen uns vielleicht irgendwann mit einer vertrauten Person durch die Gegend zu spazieren und sagen zu können „Werner, findest du nicht auch, dass das eine furchtbar attraktive Durchwegung ist?“. (Hier den kompletten Text lesen …)