stadtnachrichten montag dritter januar 11

china droht eine krise auf dem immobilienmarkt°°° der amerikanische immobilienmarkt hat sich bis jetzt nicht erholt und es finden imer noch zwangsräumungen statt°°°

bei französischen indymedia-servern werden zur zeit viele fotos, filme und facebookadressen von zivilfahndern hochgestellt°°°
in rom werden jetzt hotelübernachtungen besteuert°°°

wohnen in johannesburg ist thema eines berichtes beim studentischen forum für urbanistik°°°

über die situation bundesdeutscher kommunen berichtet der tagesspiegel. die gewerbeeinnahmen steigen zwar langsam wieder, aber aus den miesen kommen die städte trotzdem nicht raus°°°

4300 leute unterstützten in kiel eine petition für den erhalt eines altbaues und der dort mietenden kneipe und gegen einen neubau an dieser stelle°°°

die größte selbstorganisierte siedlung von nairobi „kibera“ wird jetzt von anwohnerInnen selbst kartografiert°°°

in zürich wurden farbbeutel auf den wohnort einer svp-politikerin geworfen°°°über den anstieg der mieten berichtet der tagesanzeiger.°°°

ein polizeibericht von linker seite erschien letzhin auf indymedia und dokumentiert unter anderem die kennzeichen berliner ziviler polizeiwagen°°°über wohnen in berlin, gestern heute morgen, schreibt die taz°°°es wird ein geschlossenes heim für strafunmündige kinder geben. also die unter 14. wer dazu gehört, das stellt die charitee fest.°°°laut taz fordert die interim dazu auf in berlin durch gezieltes stören von tourismus gegen mieterhöhungen zu streiten. dazu gehört, handy- und portemonnaiklau°°°° die bezirksstadträte wollen das meldegesetz verschärfen°°°eiin weiterer konflikt zwischen baugruppe und anderesartiger stadtnutzung zeichnet sich ab. diesmal: strandbar gegen baugruppe am spreeufer°°°kastanienalleeanwohnerInnen wollen keinen umbau der strasse°°°° in der neujahrsnacht wurden farbbeutel, brandsätze und steine auf die polizeiwache in der brunnenstr. geworfen°°°nachdem die landeszuschüsse weggefallen sind, sind 28.000 sozialwohnungen teuerer geworden. MieterInnen, die sich das nicht leisten können, verlieren ihre wohnung°°°

die temporären besetzerInnen des ehemaligen erotic-art-museums und eines hauses in der juliusstraße in hamburg, beide besetzungen fanden im rahmen der proteste gegen leerstand und für ein recht auf stadt, statt, haben juristischen ärger und brauchen geld. deshalb gibt es am achten januar im buttclub und im störtebecker ein solikonzert. °°°seit jahren haben sich wohnungslose im park am bismarckdenkmal wohnraum erfolgreich selbst organisiert. dabei haben sie eine sichtbarkeit erzeugt, die es anderen leuten leicht gemacht hat, sie zu unterstützen. nun möchte markus schreiber, als bezirkschef verantwortlich für iba, iga, bernhardt-nocht-quartier, brauerreiquartier, elbphilharmonie, real-gelände und die meisten anderen streitpunkte der stadt, die bewohnerInnen des parkes dort weghaben. °°° am 21 dezember gab es in horn eine symbolische besetzung um auf leerstand aufmerksam zu machen°°°das centro sociale hat nach dem umbau wiedereröffnet°°° der arbeitskreis umstrukturierung in wilhelmsburg erzählt wie es auf dem abholzungs-spaziergang war°°°die magerfettstufe setzt sich mit dem „wirtschaftsstandort“ hamburg auseinander und hat einen link zum styleguide der hamburger internetseiten aufgetan°°°auch im neuen jahr gibt es leute, die autos anzünden°°°zwischen den elbbrücken sollen zwei hundertfünfzig meter hohe hochhäuser entstehen, selbst wenn da wohnungen reinkommen, fragt man sich doch, wer so was braucht.°°°da wo mal die „heiße ecke“ auf der reeperbahn war, soll nun wieder gebaut werden°°°ab 2012 soll es ein hamburger polizeimuseeum geben. bis jetzt droht es allerdings weniger der kritischen beleuchtung der geschichte der hamburger polizeit, sondern mehr der unterhaltung des publikums durch schaurige geschichten dienen zu sollen.°°°ab 2013 wird es im hafen keine „freizone“ mehr geben. es gilt dann europäisches zollrecht.°°°das taz-interview mit einem von „yuppies gegen gentrifizierung“ ist recht nett zu lesen°°°die zweite hamburger konferenz zu armut und sozialer spaltung findet am 16ten februar statt°°°