stadtnachrichten montag 10 januar

bei sozialen unruhen wegen hoher arbeitslosigkeit und steigenden lebensmittelpreisen kam es in algerien und tunesien zu todesfällen°°°

im kanton zürich finden derzeit fünfhundert abgewiesene asylbewerberInnen keine unterkunft, weil die gemeinden sich querstellen°°°

in stuttgart wird der weiterbau des bahnhofsprojektes durch demonstrantInnen verhindert°°°

in berlin sind es nicht nur altbauten, die umgewandelt weren von miets- in eigentumsimmobilien. nein vermehrt trifft es nun auch den sozialen wohnungsbau der siebziger°°°über jugendobdachlosigkeit berichtet der spiegel°°°auf der „cognitive cities-conference“ im februar in berlin, soll die zukunft der städte das thema sein°°°

in eriwan, werden altbauen massenhaft abgrissen und glastürme an ihre stelle gesetzt, der europäische menschenrechtsgerichtshof wirft der armenischen regierung schon willkuer ob dieses verhaltens vor°°°

in der hamburger nacht brannten zwei autos°°°initiative für kostenlosen kita-besuch hat 10.000 unterschriften gesammelt°°°in stellingen hat sich in einem ehemaligen straßenbahndepot in den letzten jahren gewerbe angesiedelt. unter anderem viele geschäfte der nahversorgung. der bezirk will das nun unterbinden.°°°auf dem kiez wird sich darüber sbeschwert, dass die spd, parkplätze besetzt um werbung für sich zu machen°°°anstatt bebaut zu werden, wird der innenhof des altonaer „moltkeblocks“ nun unter denkmalschutz gestellt°°°rocko schamoni findet die hamburger stadtentwicklungspolitik dumm°°°sieben jahre später erklärt das bundesverfassungsgericht eine hausdurchsuchung beim sender FSK für verfassungswidrig°°°selbst die grundstücke an der großen elbstr. werden schweineteuer°°°die taz bespricht den planten und blomen nicht als flucht vor der stadt sondern als ihr schöner spiegel°°°