stadtnachrichten dienstag 22 februar

die lebensmittelpreise steigen weltweit°°°

in zürich machen mehr und mehr inhabergeführte geschäfte die läden dicht, weil sie sich die mieten nicht mehr leisten können°°°

300 migratInnen sind seit dem 25 januar im hungerstreik um einen legalen aufentahltsstatus für migratInnen durchzusetzen. no-rascism net listet eie reihe von möglichkeiten auf, wie man die hungerstreikenden unterstützen kann°°°

gegen kürzungen in den sozialhaushalten gehen zehntausende von us-amerikanern auf die straßen ihrer städte und protestieren°°°
über städtische politiken in chicago berichtet heute die faz°°°

deutschlandradio erklärt das „planfeststellungsverfahren“ als teil partizipatorischer stadtplanung °°°

das bundesverfasssungsgericht erlaubt demonstrationen auf flughäfen und bahnhöfen°°°

ob das schloss in berlin nun wieder aufgebaut wird oder aber nicht steht immer noch in den strenen parlamentarischer konstellationen°°° in charlottenburg soll nun am klausnerplatz mit einer plakette an roten wiederstand gegen den nationalsozialismus gedacht werden°°°in der jungleworld wird die gentrifizierung von friedrichshain diskutiert°°°rosa von praunheim hat einen dokumnentarfilm über die berliner stricherszene gedreht°°°bald fängt der umbau der kastanienalle an. und wie nicht anders zu erwarten gibt es streit°°° in berlin steigen die mieten derzeit am schnellsten im vergleich zu anderen städten in den der bundesrepublik°°°es gibt neun haftbefehle gegen menschen, die die liebigstraße gegen die räumung verteidigt haben und „wir bleiben alle“ ruft zur bildung eines solidaritätsnetzwerkes für die repressionsüberzogenen auf°°°am chamissoplatz sollen mieterInnen aus ihren wohnungen vertrieben werden, damit eigentumswohnungen daraus werden können°°°

in england stehen immer mehr läden leer°°°in london wurde das haus eines filmstars besetzt um in dem gebäude eine freie schule aufzumachen°°°

die rote flora situtiert sich mit einem text im öffentlichen raum hamburgs°°° die handelskammer stellt in einer broschüre ihre wünsche für hamburg in den nächsten zwanzig jahren vor. bürgerbeteiligung gehört eindeutig nicht dazu°°° über die veränderungen auf st.pauli berichtet der tagesspiegel mit einem artikel der auch noch mal erzählt, wie der fussballverein zu seiner totenkopffahne kam udn warum der initiator dieses kults inzwischen lieber zu altona93 geht und was das alles mit gentrifizierung und häuserkampf zu tun hat.°°°magerfettstufe antwortet auf ein portrait der stadt hamburg in der zeit, wo der hansestadt elitismus und kleinstädterei nachgesagt wird°°° der neue bauantrag für die umstrittene fernwärmetrasse ist gestellt°°°° der prozess gegen den graffitikünstler oz findet breite mediale betrachtung beim supramagazin°°° seit 37 jahren gibt es in mümmelmannsberg eine stadtteilzeitung. nun sollen ihr die fördergelder gestrichen werden°°°